Stumpfen Ego-Shooter wirklich ab?

Das Institut für Psychologie der Universität Bonn geht in einer umfassenden Studie der Frage nach, ob das Spielen von Ego-Shooter-Games wirklich einen besonderen Einfluss auf die Verarbeitung von Emotionen hat. Zu diesem Zwecke sucht das Institut freiwillige Probanden, die an dieser Studie teilnehmen möchten. Es gilt Mythen auszuräumen und saubere wissenschaftliche Ergebnisse zu bekommen.

Die Studie umfasst bildgebende Hirnscanverfahren (fMRT), Fragebögen und zusätzlich eine DNA-Analyse zur Feststellung des Einflusses von Genen auf die Persönlichkeitsbildung. Das gesamte Experiment wird etwa 90 Minuten in Anspruch nehmen und soll in der Zeit zwischen dem 24. und 30. August in Bonn statt finden. Gesucht werden volljährige Ego-Shooter-Spieler mit mindestens zwei Jahren Spielerfahrung und großer Expertise in Shooter-Games. Als Aufwandsentschädigung bietet die Uni Bonn 25 Euro sowie eine CD mit hochauflösenden Bildern des eigenen Gehirns.

Weitere Details zu dieser wichtigen Forschung findet ihr hier. Interessenten melden sich bei Dr. Christian Montag von der Uni Bonn (christian.montag@uni-bonn-diff.de).

Quelle: esl.eu

gleich mal melden xD und

gleich mal melden xD und zeigen das mich nur Barbies World richtig aggressiv macht ^^

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Ich dachte immer die SIMS

Ich dachte immer die SIMS macht aggressiv oder Britney Spears.

Na bei den sims kannste wohl

Na bei den sims kannste wohl jetzt auch im mittelalter rumhäckseln...


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